Erste Hilfe
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03 · GESUNDHEIT

Erste Hilfe

Erste Hilfe zu Hause ist eine Kombination aus geeigneter Grundausstattung, persönlichen Medikamenten und regelmäßig aufgefrischtem Wissen.

Verständlich, praktisch und ohne Panik.

Erste Hilfe zu Hause ist eine Kombination aus geeigneter Grundausstattung, persönlichen Medikamenten und regelmäßig aufgefrischtem Wissen. Wir zeigen die wichtigsten Punkte und trennen allgemeine Empfehlungen von praktischen Alltagshinweisen.

Erste Hilfe Schritt für Schritt.

Vier Bausteine, mit denen Sie das Thema strukturiert angehen können.

Eine klare, erreichbare Hausapotheke.01
AUSSTATTUNG

Eine klare, erreichbare Hausapotheke.

Verbandsmaterial, wichtige persönliche Medikamente und einfache Hilfsmittel sollten geordnet, geschützt und erreichbar aufbewahrt werden. Persönlich benötigte Medikamente gehören in die eigene Planung und sollten rechtzeitig nachbeschafft werden.

Praxis: Praktisch: Bestand regelmäßig prüfen und rechtzeitig auffüllen.
Handgriffe, die sitzen.02
WISSEN

Handgriffe, die sitzen.

Ausrüstung ersetzt keine Kenntnisse. Ein Erste-Hilfe-Kurs und regelmäßige Auffrischung helfen, grundlegende Maßnahmen zu beherrschen. Im Notfall gilt weiterhin: bei akuter Gefahr 112 wählen und den Anweisungen der Leitstelle folgen.

Praxis: Praktisch: Kursstand und Erste-Hilfe-Wissen regelmäßig aktualisieren.
Besondere Bedürfnisse mitdenken.03
PERSÖNLICH

Besondere Bedürfnisse mitdenken.

Kinder, ältere Menschen, Pflegebedarf, Allergien oder individuell benötigte Medikamente verändern die sinnvolle Zusammenstellung. Die Vorsorge sollte deshalb zum konkreten Haushalt passen.

Praxis: Praktisch: persönliche Medikamente und medizinische Informationen nicht getrennt von der Vorsorge betrachten.
Im Ernstfall nicht suchen müssen.04
ERREICHBAR

Im Ernstfall nicht suchen müssen.

Hausapotheke, wichtige Telefonnummern und medizinische Informationen sollten schnell auffindbar sein. Sensible medizinische Daten sollten dabei geschützt und nur dort abgelegt werden, wo die berechtigten Personen darauf zugreifen können.

Praxis: Praktisch: einen festen, allen Haushaltsmitgliedern bekannten Ort wählen.

Erst verstehen. Dann gezielt vorbereiten.

Gute Vorsorge heißt nicht, alles sofort anzuschaffen. Entscheidend sind klare Prioritäten, ein realistischer Plan und regelmäßige kleine Schritte.

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Behördenempfehlungen als Ausgangspunkt.

Diese Seite dient der allgemeinen Orientierung. Maßgeblich sind aktuelle Hinweise der zuständigen Behörden und Fachstellen.