Innenraum und Eingang eines Schutzraums
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SCHUTZRAUM

Mehr Schutz beginnt mit dem richtigen Raum.

Wir unterstützen dabei, einen geeigneten Schutzraum im eigenen Zuhause sachlich zu planen und Schritt für Schritt bezahlbarer zu machen.

Schutzraum verstehen →

Informieren. Möglichkeiten zeigen. Fachpartner verbinden.

Ein Schutzraum ist keine Universallösung. Raum, Gebäude, Gefahrenlage und gewünschtes Schutzniveau bestimmen, welche Maßnahmen sinnvoll sind. BunkerWerkZuhause will deshalb nicht pauschal „Schutz“ versprechen, sondern Möglichkeiten verständlich erklären und die Beschaffung geeigneter Lösungen mit Fachpartnern erleichtern.

Was kann ein Schutzraum umfassen?

Die konkrete Ausführung muss immer zum Gebäude und zum vorgesehenen Schutzzweck passen.

Schutztür als robuste Zugangslösung01
TÜREN & ZUGANG

Ein klar definierter, geschützter Zugang.

Schutztüren können Teil eines Schutzkonzepts sein. Entscheidend sind Konstruktion, Einbau, Abdichtung, Fluchtwege und die Anforderungen des konkreten Raums.

Wichtig: Türen nicht isoliert betrachten, sondern als Teil des gesamten Raum- und Fluchtwegkonzepts.
Lüftungs- und Filtersystem als Teil eines Schutzraums02
LUFT & FILTER

Belüftung passend zum Schutzzweck.

Je nach Gefahrenlage können Lüftungs- und Filtersysteme eine Rolle spielen. Ein Filter ist kein pauschaler Schutz gegen jede Gefahr; Auswahl, Auslegung und Einbau gehören in fachkundige Hände.

Wichtig: Schutzwirkung immer an der konkreten Gefahrenannahme und der technischen Auslegung festmachen.
Notfallbett und einfache Ausstattung für einen Schutzraum03
AUFENTHALT

Ein Raum muss bewohnbar bleiben.

Notfallbetten, Sitzmöglichkeiten, Trinkwasser, Licht, Radio, Erste-Hilfe-Ausstattung und Hygiene gehören zu den praktischen Grundlagen, wenn ein Raum länger genutzt werden muss.

Praktisch: Ausstattung so planen, dass sie kompakt gelagert, schnell erreichbar und regelmäßig geprüft werden kann.
Planung und Aufteilung eines Schutzraums04
PLANUNG

Vom Kellerraum zum sinnvollen Konzept.

Innenliegende, fensterlose Räume mit möglichst wenigen Außenwänden können in bestimmten Situationen zusätzlichen Schutz bieten. Das BBK weist auch auf das „2-Wände-Prinzip“ bei Explosionen hin.

Wichtig: Statik, Brandschutz, Bauordnungsrecht, Fluchtwege und fachgerechte Installation müssen bei baulichen Maßnahmen geprüft werden.

Ein sinnvoller Grundbestand

Für einen längeren Aufenthalt sind vor allem Versorgung, Information und sichere Grundausstattung entscheidend.

WasserTrinkwasser und passende Vorräte
Licht & EnergieLampen, Ersatzenergie und sichere Ladeoptionen
InformationRadio, Warn-App und wichtige Kontakte
Erste HilfeHausapotheke, Verbandsmaterial und persönliche Medikamente
HygieneToilettenlösung und persönliche Hygieneartikel
AufenthaltNotfallbetten, Decken und Sitzmöglichkeiten

Bezahlbarer Schutz statt pauschaler Versprechen.

Wir möchten zeigen, welche Lösungen für einen konkreten Raum sinnvoll sein können – von Türen und Filteranlagen bis zu Notfallbetten und ergänzender Ausstattung – und passende Fachanbieter für die Beschaffung vernetzen.

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Was Behörden dazu sagen.

Das BBK beschreibt innenliegende, fensterlose Räume und die „2-Wände-Regel“ als wichtige Schutzprinzipien bei Explosionen. Gleichzeitig werden moderne Schutzraumkonzepte zwischen Bund und Ländern weiterentwickelt.